Fallstudie – Universität Amsterdam

LifeSize® HD-Video stößt auf breite Zustimmung an der Universität Amsterdam

Universität Amsterdam (UvA), Amsterdam

Eine technologieorientierte Universität

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Es ist fast 15:00 Uhr, gleich beginnt eine Lehrveranstaltung an der Universität Amsterdam. Nacheinander kommen die Studenten in den Hörsaal und nehmen ihre Plätze ein. Vorne ist ein LifeSize-Videosystem installiert. Eine Verbindung zu einem anderen Hörsaal in Indien wird hergestellt. Überraschenderweise reagieren die Studenten nicht etwa überrascht auf das System oder auf die kristallklaren HD-Bilder auf dem Bildschirm. Das ist alles nichts Neues für sie.

Arjan Sas, ICT Coordinator der Fakultät für Sozialwissenschaften der UvA, gibt zu, dass diese Studentengeneration von aufwändiger Hörsaaltechnologie kaum noch zu beeindrucken ist. Da viele Studenten Laptops oder iPhones nutzen, sind visuelle Medien heutzutage integrale Bestandteile vieler universitärer Lehrveranstaltungen. Videokommunikationstechniken ermöglichen, Lehrveranstaltungen internationaler und dadurch auch interaktiver zu gestalten.

„Entfernungen sind für Studenten nur noch abstrakte Vorstellungen“, sagt Sas. „Schon seit einiger Zeit gibt es bei uns die Möglichkeit, per Videokommunikation an Lehrveranstaltungen teilzunehmen.“ Zu den an der UvA genutzten IT-Einrichtungen gehört eine Reihe von Videokonferenzsystemen, aber die Einführung von LifeSize brachte einen echten Durchbruch mit sich.

Video ohne Probleme

Die UvA ist mit dem Potenzial der Videokommunikation gut vertraut. Als ICT Coordinator war Sas mehrmals in den USA, dabei auch am MIT (Massachusetts Institute of Technology), um selbst zu sehen, wie Videokonferenztechnologien im amerikanischen Universitätssystem eingesetzt und angenommen werden. Besonders ging es ihm darum, zu sehen, wie Konferenzen geplant werden, wie man die Systeme optimal einsetzen kann und wie Videonetzwerke verwaltet werden. 

UVA02Sein Ziel war es, ein gut verwaltetes System von Videoendpunkten zu schaffen, das einfach zu verwenden und zu warten ist und den Endbenutzern überlegene Qualität bietet. Für die Universität Amsterdam war LifeSize die ideale Lösung.

„Technologie oder Support sind keine Probleme mehr“, sagt er. „Die Qualität ist überragend. Eine studentische Hilfskraft kann ohne Probleme ein Videomeeting einrichten und die gesamte Konferenz durchführen. Dabei geht es nur um Kommunikation: Das einzige, worüber wir uns noch Gedanken machen müssen, ist die Festlegung des richtigen Zeitplans, die Berücksichtigung der Zeitzone, die Zahl der Teilnehmer und die Buchung des Raums.“

Sas und sein Team können jetzt die Anforderungen der Professoren und Studenten problemlos erfüllen. Die Einfachheit der Benutzeroberfläche und die Benutzerfreundlichkeit des Systems machen die Fehlerbehebung zu einer denkbar einfachen Sache. „Kein Professor wird hier vor technische Probleme gestellt“, sagt Sas. „Die Einrichtung einer Konferenz ist so einfach wie die Nutzung einer Fernbedienung.“

Die richtige Lösung

An der UvA werden die LifeSize® Room™-Videosysteme täglich bei 1 MB/s in kristallklarer HD-Qualität genutzt, oft auch zur Verbindung mit mehreren Standorten gleichzeitig. Die Professoren nutzen das System zur Reduzierung von Reisezeiten und Kosten. Die meisten verwenden auch die integrierte H.239-Datenfreigabefunktion, um schnell und einfach Präsentationen und Streaming-Video anzeigen zu können. Auch viele Studenten der Universität interagieren so oft mit Kommilitonen in Indien, China, Kolumbien, Finnland, Deutschland und den USA. Die Verwendung der Videokommunikationstechnik half der Universität dabei, eine internationalere Präsenz zu zeigen. Derzeit wird die Videotechnologie in fünf der neun Programmmodule der Universität eingesetzt.

Sas hat an der UvA ein internes Wiki eingerichtet, mit dessen Hilfe sich alle über die Verwendung der Videokonferenzlösungen informieren können. Jetzt kann jeder, der wissen möchte, was ein bestimmter Begriff aus dem Videokonferenzbereich bedeutet, oder der die Grundlagen der Technologie verstehen möchte, auf Knopfdruck Auskunft erhalten. Die Einfachheit ist einer der Gründe dafür, dass immer mehr Institute der Universität Interesse an einem LifeSize-System zeigen. Um diesem Interesse gerecht zu werden, wurde ein Kostenzuweisungsmodell für die einzelnen Fakultäten eingeführt. Wenn gerade keine Konferenz für Unterrichtszwecke geplant ist, leiht die Universität das System an Organisationen in und um Amsterdam aus.

„Die Qualität von LifeSize und der günstige Preis ermöglichen uns die Nutzung der Videotechnik auf einem ganz neuen Niveau“, sagt Sas. „Diese Systeme verbessern die Qualität von Videokonferenzen im Allgemeinen und erfüllen sozusagen einen latenten Bedarf – nach einem lebensnahen Erlebnis und Benutzerfreundlichkeit, alles in einem System. Die Einfachheit der Einrichtung einer Konferenz und das Verhältnis von Preis zu Qualität waren wichtige Aspekte.“


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