Hult International Business School
Die Hult International Business School ist eine globale Privathochschule für Betriebswirtschaftslehre, an der in den fünf Städten Boston, San Francisco, London, Dubai und Shanghai ein Abschluss als MBA, Master und Undergraduate erworben werden kann. Hult ist an das international agierende Unternehmen im Privatbesitz EF Education First Ltd. angegliedert, das auf Sprachschulungen, Bildungsreisen und Kulturaustausch spezialisiert ist.
Hult wurde vom Magazin The Economist als eine der Top 20-Privathochschulen in den USA und eine der Top 30-Privathochschulen weltweit eingestuft. Die Financial Times hat die Privathochschule auf Platz 6 im Bereich "International Business" und auf Platz 1 im Bereich "Post-Graduation Salary Increase" eingestuft.
Die Bedeutung eines umfassenden Verständnisses globaler Ökonomien anerkennend wählt Hult einen anderen Ansatz bei der BWL-Ausbildung als herkömmliche Wirtschaftshochschulen. Das globale Rotationsprogramm von Hult ermöglicht Studenten beispielsweise das Gewinnen wichtiger Einblicke in die weltweiten Schlüsselökonomien, indem internationale Geschäftserfahrung aus erster Hand vermittelt wird. Studenten, die den Abschluss "Master of International Business" an einem der Standorte anstreben, können an anderen Hult-Standorten Wahlkurse absolvieren.
2005 war Boston, Massachusetts, USA der einzige Hult-Campus. Nach Zulassung des einjährigen MBA-Programms von Hult durch die Association of MBAs (AMBA) begann Hult seine weltweite Expansion, um eine wirklich globale private Wirtschaftshochschule zu werden. 2007 eröffnete Hult seinen Standort in Shanghai. Von 2008 bis 2010 kamen die Standorte Dubai, London und San Francisco hinzu.
Bei zunehmenden betrieblichen Abläufen in einer globalen facettenreichen Umgebung benötigten die Verwaltung, Laufbahnplanungsabteilungen, der Lehrkörper und das weitere Personal eine Möglichkeit, trotz unterschiedlicher Zeitzonen in Verbindung zu bleiben.
Yousuf Khan, CIO der Hult International Business School, war an der Einführung von Videokonferenzen bei EF, dem Partnerunternehmen von Hult, beteiligt.
„EF hatte bereits ein recht forsches Programm für die weltweite Bereitstellung von Videokonferenzen gestartet, das alle meine Kollegen sehr mochten“, sagt Khan. „EF verfügt über LifeSize-Systeme in Toronto, Hongkong, der Schweiz, Brasilien, Stockholm und Bangalore. Ich habe es bei meinen Besuchen verschiedener internationaler Standorte genutzt und fand die Bedienung wirklich einfach. Die Qualität war einfach verblüffend.“
Khan und sein Team installierten bald darauf LifeSize Passport-, LifeSize Team 220- und LifeSize Express 220 HD-Videoendpunkte an allen fünf Hult-Standorten weltweit. LifeSize® Desktop™ wurde ebenfalls für Webkonferenzen für Mitarbeiter installiert, die häufig auf Dienstreisen sind. LifeSize Transit wurde installiert, um Verbindungen mit externen Standorten herzustellen. Außerdem wurde die LifeSize Control-Verwaltungssoftware installiert, um IT-Administratoren die umfassende Verwaltung der Videokommunikationsumgebung von Hult zu ermöglichen.
„Wir waren sehr rasch überzeugt“, sagt Collins. „Die LifeSize-Lösung stellte von allen Lösungen für uns die bei weitem wirtschaftlichste dar.“
„LifeSize ist nun an allen Standorten der Hult International Business School Standard“, berichtet Khan. „Die Technologie wurde sehr gut von allen Beteiligten angenommen, und die Akzeptanzrate ist recht überzeugend. LifeSize wird einfach von allen gemocht. Es ist wirklich so einfach.“
Hult setzt die LifeSize-Technologie auf vielfältige Weise ein, und zwar nicht nur, um Kosten zu sparen, sondern auch um Kommunikation und Zusammenarbeit zu optimieren. Laut Khan muss Hult seit der Einführung der Videolösung weniger Mittel für Kommunikations- und Reisekosten aufwenden. Von seinem Haus in London aus ist der Hult-Campus nur etwas mehr als acht Kilometer entfernt. Mit dem ÖPNV in London dauert die Fahrt dorthin ca. 45 Minuten, die ansonsten unnütz verschwendet werden. An Tagen, an denen nicht körperlich in seinem Büro anwesend sein muss, nutzt er stattdessen LifeSize. „Ich glaube, dass der wahre Nutzen nicht nur in der Kostensenkung, sondern im Ausmaß der Effizienzsteigerung liegt“, meint er.
„Während des Flugverbots aufgrund der Vulkanasche im Frühjahr 2010 steckten mehrere unserer Professoren und Führungskräfte aus der Verwaltung an verschiedenen Orten der Erde fest und konnten nicht reisen. In dieser Situation haben wird sehr stark auf unsere LifeSize-Systeme gesetzt und die Verbindungen mithilfe von Laptops und Videoendpunkten aufrecht erhalten. Schlussendlich konnten wird die Störungen unseres Geschäftsbetriebs während dieser Zeit auf ein Minimum reduzieren. Ab diesem Zeitpunkt wurde allen erst so richtig klar, welche Bedeutung diese Technologie für unsere Arbeitsabläufe hat.“
Zusätzlich zum Einsatz von LifeSize in der Verwaltung hat nun die Laufbahnplanungsabteilung von Hult begonnen, ihren Studenten Chancen für Vorstellungsgespräche mit führenden Unternehmen im Netzwerk von Hult anzubieten.
Mit einem Hauptschwerpunkt auf dem Erwerb von Kompetenz in globaler Ökonomie dreht sich ein wichtiger Teil des Lehrplans bei Hult um die Vorbereitung von Studenten auf den Einstieg in den globalen Arbeitsmarkt im Anschluss an ihren Abschluss. Das Laufbahnplanungsteam arbeitet sehr eng mit den Studenten zusammen, um die Laufbahnziele zu bestimmen, zu unterstützen und zu formen. Gleichzeitig arbeitet es mit einigen der Global Players zusammen, um Hult-Studenten Anstellungen vor anderen Kandidaten zu sichern.
Durch das Anbieten von Vorstellungsgesprächen per Videokonferenz können sowohl der Student als auch das interessierte Unternehmen Zeit und Kosten für einen Kandidaten vermeiden, der nicht passt, insbesondere wenn internationale Reisen erforderlich sind.
„Über das Telefon bekommt man nicht wirklich ein Gefühl für einen Bewerber“, sagt Khan. „Es geht darum, einen echten Sinn für die Art zu bekommen, wie sie kommunizieren und sich bei einem künftigen Arbeitgeber präsentieren. Wir verzeichnen eine starken Anstieg der Zahl der globalen Spitzenunternehmen, die eine Gespräch per Video wünschen. Wenn sie schon über die Technologie verfügen, warum sie dann nur intern nutzen? Vor kurzem hatten wird einen Studenten an unserem Standort in Shanghai, der per Video an einem Bewerbungsgespräch der 2. Runde bei einem belgischen Unternehmen teilgenommen hatte. Das erste Gespräch war am Telefon erfolgt. Nach der Videokonferenz glaubte er, einen wesentlich besseren Eindruck als beim ersten Gespräch hinterlassen zu haben. Er sagte, er sei direkter und präziser gewesen, und hätte mit dem Gesprächspartner schneller ein harmonisches Verhältnis aufbauen können als nur per Audio.“
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