EPC United Kingdom Plc, Derbyshire, Großbritannien
EPC United Kingdom Plc (früher Exchem Plc) wurde 1905 gegründet und ist ein führendes britisches Unternehmen für kommerzielle Explosivstoffe und Sprengdienste. Das Unternehmen besteht aus vier Abteilungen, jeweils für Explosivstoffe, Sprengdienste, Treibstoffzusätze und Landmanagement.
Die EPC Group verfolgt die Strategie eines Full-Service-Providers, unterstrichen durch ihre zunehmenden Aktivitäten in den Bereichen Steinbrüche, Bergbau und Bauwesen. Die Abteilungen Explosivstoffe und Sprengdienste bieten umfassende Dienstleistungen, darunter Beratung, Schulung und integrierte Vor-Ort-Sprengdienste. Diese Dienstleistungen werden durch die Lieferung von Emulsionssprengstoffen (Marke Multiblend) und ein wachsendes Angebot auf den Gebieten Bohrungen und Sprengungen unterstützt.
„Die Gründe, die für eine Videokonferenzlösung sprachen, waren wirklich überzeugend“, sagt Andy Wright, IT Manager bei EPC, der die Entscheidung des Unternehmens zur Verwendung der Lösung an den europäischen Standorten des Unternehmens begründet. Mit Niederlassungen in Großbritannien, Schweden, Norwegen, Deutschland, Polen, Rumänien und Frankreich brachten die häufigen Reisen der Führungskräfte des Unternehmens erhebliche Kosten für Tickets und Übernachtungen mit sich. Dazu kam noch die auf Flughäfen sowie in Flugzeugen und Zügen verbrachte unproduktive Zeit.
All dies musste reduziert werden, was am besten durch die Einführung von Videokonferenzlösungen möglich war, die darüber hinaus die Verwaltung der weit verteilten Standorte erleichterte. „Ein zusätzlicher Vorteil“, so Andy Wright, „ist auch der positive Effekt für unsere Kohlendioxidbilanz.“
Der autorisierte LifeSize-Verkäufer Questmark Limited installierte an allen sieben Standorten, zusätzlich zu den in Frankreich bereits vorhandenen drei Installationen, LifeSize-Systeme. Derzeit werden diese hauptsächlich für interne Konferenzen verwendet, obwohl es auch schon einige externe Videogespräche gegeben hat. Der Service wird jedoch rasch angenommen, zumal schon wenige Minuten nach der Inbetriebnahme der Systeme eine Besprechung zwischen den lokalen Managern von EPC und der britischen Zentrale abgehalten wurde, bei deren Einrichtung Questmark vor Ort Unterstützung leistete.
„Durch die unbestreitbaren Kosteneinsparungen und die gesteigerte Produktivität erwarten wir einen Amortisierungszeitraum für unsere Investition von neun bis achtzehn Monaten.“
- Andy Wright, IT Manager, EPC UK Plc
In Rumänien schickte Questmark einen Ingenieur zum EPC-Standort nach Cluj, um das System zu installieren und in Betrieb zu nehmen. „Das war eine echte Herausforderung“, sagt Sam McMaster von Questmark Limited. „In Rumänien gibt es nur wenig Erfahrung mit Videokonferenzen als Netzwerkservice, und wir mussten dafür sorgen, dass ausreichende IP-Services zur Verfügung standen.“
Nach einem langsamen Start nahm die Nutzung zu, vor allem für Managementmeetings und Besprechungen zu Technik, Gesundheitsschutz und Sicherheit. „Zu Beginn“, so Andy Wright, „gab es durchaus einige Skepsis hinsichtlich des Nutzens der Videokonferenzlösung, aber sobald die Leute die Vorteile mit eigenen Augen gesehen hatten, nahmen sie das System voll an. Mittlerweile sind alle davon überzeugt, dass es ein wichtiges geschäftliches Hilfsmittel ist. Durch die unbestreitbaren Kosteneinsparungen und die gesteigerte Produktivität erwarten wir einen Amortisierungszeitraum für unsere Investition von neun bis achtzehn Monaten.“
Vom anfänglichen Vorschlag bis zur Implementierung leistete Questmark fünf Monate lang intensive Unterstützung. Wichtige Gründe für die Entscheidung für Questmark waren zum einen eine Reihe von Demonstrationen in Großbritannien und Frankreich, sowie die Fähigkeit des Unternehmens, die Installationen auch in Ländern wie Rumänien und Polen zu organisieren und durchzuführen. Darüber hinaus konnte Questmark über seine eigene Infrastruktur EPC Multipoint-Einrichtungen bereitstellen.
Für die Zukunft erwartet EPC die Nutzung der Systeme auch für regelmäßige Konferenzen mit Kunden und Lieferanten.
Hier klicken zum Download der PDF-Version dieser Fallstudie.